
Das Zentralkommando der Vereinigten Staaten erklärte, dass amerikanische Streitkräfte in den vergangenen zwei Tagen Schiffe der iranischen Marine zerstört haben, die im Golf von Oman operierten.
Laut der offiziellen Erklärung stellten 11 Schiffe, die sich in der Region befanden, nach Angriffen der Vereinigten Staaten ihren Betrieb ein. Details über die beteiligten Einheiten und die eingesetzten Waffen wurden jedoch nicht bekannt gegeben.
Vom Kommando veröffentlichte Bilder zeigen Präzisionsangriffe auf sich bewegende Schiffe. Bislang gibt es keine unabhängige Bestätigung über das Ausmaß der Schäden oder eine unmittelbare öffentliche Reaktion aus Teheran. Der Vorfall erhöht die Spannungen in einer Region, die als strategisch wichtig für den internationalen Handel und den globalen Energiefluss gilt.
Der Golf von Oman verbindet das Arabische Meer mit der Straße von Hormus, einer entscheidenden Route für den Transport von Öl und Gas. Die iranische Marinepräsenz in der Region, einschließlich Kräften der Revolutionsgarden, ist häufig und historisch von Episoden geprägt, in denen Druck auf Handelsschiffe ausgeübt wurde, so amerikanische Behörden.
CENTCOM erklärte außerdem, dass der iranische Drohnenträger Shahid Bagheri in den frühen Stunden der sogenannten Operation Epic Fury getroffen wurde. Laut Washington wurde das Schiff, das für den Betrieb unbemannter Luftsysteme angepasst wurde, genutzt, um die strategische Reichweite des Iran in der Region zu erweitern. Sollte der Verlust bestätigt werden, würde dies einen erheblichen Schlag für die Fähigkeit des Iran darstellen, maritime Macht durch Drohnen zu projizieren.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @CENTCOM | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Two days ago, the Iranian regime had 11 ships in the Gulf of Oman, today they have ZERO. The Iranian regime has harassed and attacked international shipping in the Gulf of Oman for decades. Those days are over. Freedom of maritime navigation has underpinned American and global… pic.twitter.com/nzdkMVMqZC
— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 2, 2026
